Außendienstmanagement
Serviceanfrage, Auftrag, Aufgabenzuweisung, Routenplan, mobiler Außendienstbildschirm und digitales Serviceformular.
Aus einer Serviceanfrage wird ein Auftrag; Route, mobiles Formular, verwendetes Ersatzteil, Kundenfreigabe, Rechnung und Zahlungseingang werden zu Schritten desselben Datensatzes. Jeder Schritt hat einen Verantwortlichen; die Zentrale sieht den Stand des Auftrags, ohne anzurufen.
Diese Lösung bündelt Kundenanfrage, Auftrag, Aufgabenzuweisung, Route, das vor Ort ausgefüllte Serviceformular und die Rechnung in einem Datensatz. Der Techniker sieht, welche Adresse er ansteuert; die Zentrale sieht, in welcher Phase der Auftrag steht, direkt aus diesem Datensatz. Unternehmen, deren Team den Tag vor Ort beim Kunden verbringt, setzen diese Lösung ein. Die Fahrzeugzahl zählt weniger als die Anzahl der Besuche und Serviceeinsätze, die sich an einem Tag summieren.
Der Prozess läuft in sieben Schritten ab. Jeder Schritt hat eine feste Rolle und hinterlässt eine Spur im Servicedatensatz; der nächste Schritt setzt genau dort an.
Die Zentrale trägt Störungs-, Wartungs-, Installations- oder Montageanfrage mit Kunde, Gerät, Adresse und Priorität ein; ein Auftragsdatensatz entsteht, und die Servicehistorie des Kunden steht direkt daneben.
Die Planung wägt Qualifikation, Region und die Auslastung des Tages gegeneinander ab; ein Zuweisungsdatensatz liegt auf dem Auftrag, und der Auftrag erscheint in der Liste des zuständigen Technikers.
Die Planung ordnet Besuche nach Region und Uhrzeit; ein Routendatensatz entsteht, und Kraftstoff- und Wartungsdaten aus der Fahrzeugkarte fließen in denselben Plan ein.
Der Techniker öffnet Adresse, Kundenhistorie und Gerätedaten auf dem Smartphone; das Serviceformular vor Ort füllt sich mit Foto und Standortdaten, und der Formulardatensatz bucht auf den Auftrag.
Der Techniker trägt das aus dem Fahrzeugbestand entnommene Ersatzteil und die aufgewendete Zeit ein; eine Lagerbewegung entsteht, und die Zentrale muss nie im Nachhinein klären, welches Ersatzteil wo verwendet wurde.
Der Kunde unterschreibt die ausgeführte Arbeit vor Ort; der Freigabedatensatz geht mit Formular und Fotos in die Kundenakte, und die Zentrale sieht das Ergebnis in dem Moment, in dem es entsteht.
Finance wandelt Arbeitszeit und Material aus demselben Auftrag in eine Rechnung um; eine vor Ort erfasste Zahlung bucht sofort, und der offene Servicebetrag zeigt sich auf dem Managementbildschirm.
Was bringt es Ihnen?
Welcher Techniker wo ist, welcher Auftrag als Nächstes ansteht, welches Fahrzeug in welcher Region unterwegs ist: alles auf einem Bildschirm. Der Tag geht in die richtige Reihenfolge der Arbeit, nicht in Anrufe wegen Standorten.
Formular, Foto, Kundenunterschrift, Ersatzteil und Arbeitszeit sammeln sich in derselben Akte; weil jede Zeile vor Ort erfasst wird, landet sie vollständig auf der Rechnung.
Termin, Servicehistorie und digitales Formular erreichen den Kunden in derselben Reihenfolge; das Team kommt vorbereitet an, und die Zentrale sieht das Ergebnis noch am selben Tag.
Diese Produkte tragen den Außendienst gemeinsam. Terminerinnerungen, Nachrichtenbenachrichtigungen, GPS-Fahrzeugverfolgung und das Kundenportal fügen sich in Ihren bestehenden Aufbau ein; der Datensatz jedes Besuchs sammelt sich auf demselben Auftrag.
Serviceanfrage, Auftrag, Aufgabenzuweisung, Routenplan, mobiler Außendienstbildschirm und digitales Serviceformular.
Fahrzeugbestand, vor Ort verwendete Ersatzteile, Seriennummernverfolgung, Ersatzteilbewegungen und Zählroutinen.
Abrechnung von Arbeitszeit und Ersatzteilen, Zahlungseingang, Kontokorrent und offener Servicebetrag.
Wartungsvertrag und Kundenfreigabe liegen auf der Kundenkarte; der Außendienstdatensatz läuft auf demselben Bildschirm wie der Verkauf mit.
Steuern Sie Ihr Team und Ihre Standorte aus der Ferne?
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Erbringen Sie Service auf Vertrags- oder Projektbasis?
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Läuft die Aufgabenverfolgung über das Telefon statt über eine Liste?
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Kunde, Ort, Gerät, Termin, Tätigkeit, Teile, Foto, Unterschrift und Abschlussstatus können demselben Servicedatensatz folgen. Der Umfang legt den Nachweis für Abnahme und Abrechnung fest.
Service-, Wartungs-, Installations- und Montageteams; die Planung und die Finanzabteilung, die die Rechnungen erstellt. Außendienstteams mit festen Filial- oder Händlerbesuchen nutzen denselben Aufbau; jede Rolle sieht ihren eigenen Bildschirm, der Auftrag bleibt gemeinsam.
Ja. Adresse, Kundenhistorie, Gerätedaten und die anstehende Arbeit stehen auf dem mobilen Bildschirm; Formular, Foto, Unterschrift und Standort buchen direkt vom Einsatzort auf denselben Datensatz.
Ja, soweit sie für offene und künftige Servicefälle benötigt wird. Kunden, Geräte, Verträge und relevante Historie werden geprüft und im Migrationsplan einer Kontrolle zugeordnet.
Bei GPS Buddy wurden Außendienstdaten mit derselben Oberfläche wie der Vertrieb verbunden und Geräte über Seriennummern nachverfolgbar. Die niederländische Zentrale verfolgt den Live-Service in der Türkei ohne gesonderten Bericht.
Lassen Sie uns Teamgröße, Servicearten, Fahrzeugflotte, Ersatzteilverfolgung und Abrechnungsgewohnheiten gemeinsam durchgehen; ob Ihre Priorität der Routenplan, das mobile Serviceformular, der Fahrzeugbestand oder der Zahlungseingang ist, wir stimmen den Umfang darauf ab. Erleben Sie marqey in einer Demo nah an Ihrem eigenen Außendienstszenario; gemeinsam entscheiden wir, welches Produkt, welche Integration und welche Anpassung Sie brauchen.